Stress ade´

Stress ade´

Du hetzt von einem Termin zum nächsten, dein Kalender ist randvoll. Zuhause wartet der Haushalt darauf, erledigt zu werden. Vielleicht müssen auch noch die Kinder in den Kindergarten, in die Schule, zum Sport oder zur Betreuung gebracht werden. Und dann passiert es: Plötzlich verschiebt sich alles und der Stresspegel steigt. Trotzdem muss man handlungsfähig bleiben und alles neu organisieren. Kennst du das? Da ist man schnell genervt und gestresst. Verstehe ich gut – mir geht es oft genauso. Man glaubt, alles im Griff zu haben, und mit einem kleinen Stupser gerät plötzlich wieder alles durcheinander. Also heißt es: aufstehen, durchatmen und neu organisieren.

Und dann gibt es diese Situationen im Leben, in denen andere denken: „Wow, die bleibt ja völlig entspannt – ich wäre jetzt total gestresst.“ Oder du beobachtest Menschen, die in stressigen Momenten erstaunlich gelassen reagieren. Das bewundern viele. Doch die Wahrheit ist: Stress wird von jedem Menschen unterschiedlich wahrgenommen und bewertet.

Als einer der Begründer der modernen Stressforschung gilt Hans Selye (1907–1982), ein österreichisch-kanadischer Arzt. Sein bekanntestes Konzept ist das Allgemeine Adaptationssyndrom (AAS), das drei typische Stressphasen beschreibt:

Alarmreaktion: Der Körper reagiert sofort auf eine Belastung. Das sympathische Nervensystem wird aktiviert, Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol werden ausgeschüttet – die bekannte Kampf-oder-Flucht-Reaktion setzt ein.

Widerstandsphase: Der Organismus passt sich an die belastende Situation an. Die Leistungsfähigkeit bleibt zunächst erhalten, gleichzeitig ist der Energieverbrauch erhöht.

Erschöpfungsphase: Halten Belastungen länger an, können die körperlichen Ressourcen erschöpfen. Die Folge können erhöhte Krankheitsanfälligkeit, Herz-Kreislauf-Probleme oder auch Burnout sein.

Selye konzentrierte sich in seiner Forschung vor allem auf die biologischen Aspekte von Stress, also auf Hormone und körperliche Reaktionen.

Einen anderen Blickwinkel brachte später Richard Lazarus mit seinem Transaktionalen Stressmodell, das er 1984 veröffentlichte. In seiner Forschung zeigte er, dass nicht das Ereignis selbst den Stress verursacht, sondern unsere persönliche Bewertung der Situation. Sein Modell legt daher den Schwerpunkt auf die psychologische Einschätzung und Verarbeitung von Stress.

Im deutschsprachigen Raum ist außerdem die Stressampel von Gert Kaluza sehr bekannt. Sie basiert auf den Erkenntnissen des Lazarus-Modells und entstand im Rahmen seiner Arbeit zur betrieblichen Gesundheitsförderung und Stressprävention. Ziel war es, komplexe Stressmodelle leicht verständlich zu machen und Menschen zur Selbstreflexion anzuregen. Die Ampelfarben Rot, Gelb und Grün helfen dabei, Stress übersichtlich darzustellen.

  • Rot – Stressoren (Belastungen):
    Hier geht es um äußere Auslöser von Stress, zum Beispiel Zeitdruck, Konflikte, Prüfungen, hohe Erwartungen an sich selbst, Lärm oder ständige Erreichbarkeit. Die zentrale Frage lautet: „Was stresst mich konkret?“

  • Gelb – persönliche Bewertung (Verstärker):
    Diese Ebene beschreibt unsere inneren Denkmuster, Glaubenssätze und den inneren Kritiker. Beispiele sind Gedanken wie: „Ich muss es allen recht machen“ oder „Das schaffe ich nie.“

  • Grün – Stressreaktion (Folgen):
    Hier zeigen sich die Auswirkungen von Stress – körperlich, emotional oder im Verhalten. Typische Reaktionen können Herzklopfen, Angst, Schlafprobleme, Rückzug oder hektische Aktivität sein.

Viele Menschen sind am Abend völlig erschöpft und lassen sich zur Entspannung erst einmal auf die Couch fallen. Der Fernseher läuft, doch schon bald merkt man: Man schaut zwar auf den Bildschirm, aber im Kopf kreisen weiterhin unerledigte Aufgaben. Gedanken an Termine, To-dos und Verpflichtungen lassen einen nicht los. Eigentlich ist man gar nicht wirklich beim Fernsehen, sondern noch immer mitten in seiner hektischen Gedankenwelt. So geht es vielen. Sich einfach auf die Couch zu legen und zu hoffen, dass sich der Stress von selbst auflöst, funktioniert meist nicht. Stress verschwindet selten von alleine – er lässt sich nur abbauen, wenn man bewusst etwas dafür tut: Situationen neu bewertet, den Blickwinkel verändert und gezielte Maßnahmen setzt.

Echte Entspannung entsteht nämlich erst dann, wenn wir wirklich abschalten können. Beim Fernsehen gelingt das oft nicht, weil die Gedanken weiterarbeiten. Einen solchen Zustand des völligen Abschaltens kennt man vielleicht, wenn man Kindern beim Spielen zuschaut: Sie sind vollkommen vertieft in das, was sie tun, und vergessen dabei Raum und Zeit. Genau diesen Zustand sollten auch wir immer wieder erreichen – etwa durch ein Hobby oder eine Tätigkeit, die uns so sehr fesselt, dass wir alles andere um uns herum ausblenden. Wenn wir ganz in einer Sache aufgehen, kann Stress wirklich abgebaut werden. Das ist einer der wirkungsvollsten Entspannungszustände in unserer oft so stressgeprägten Welt

Um aus diesem sprichwörtlichen Hamsterrad auszusteigen, ist es wichtig, sich bewusst Zeit für Reflexion zu nehmen. Dabei kann man sich zum Beispiel folgende Fragen stellen: Wann, wo und in welchen Situationen fühle ich mich besonders gestresst? Wie hoch ist mein aktuelles Stresslevel? Wo könnte ich Zeit sparen oder Aufgaben delegieren? Was gibt mir Energie – und was raubt sie mir?

Auch ein Blick auf die eigenen Stärken und Schwächen kann hilfreich sein: Welche Fähigkeiten habe ich, die mir helfen können, wieder mehr Ausgeglichenheit zu finden? Wie kann ich diese Stärken gezielt nutzen, um besser mit Belastungen umzugehen?

All diese Fragen – und viele weitere – können in einem Termin zur Stress- oder Mentalbalance gemeinsam betrachtet werden. Denn letztlich beginnt Veränderung immer bei einem selbst. Oder anders gesagt:

„Meine Balance beginnt bei mir.“

Wenn du Interesse hast, mehr über dieses Thema zu erfahren und verschiedene Möglichkeiten kennenlernen möchtest, wie du deinem Hamster im Hamsterrad endlich eine Pause gönnen kannst, dann melde dich gerne bei mir. In einem Termin öffne ich meinen Methodenkoffer mit vielen spannenden Impulsen und Anregungen. Du entscheidest dabei ganz selbst, was für dich stimmig, hilfreich und wichtig ist.

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Alles Liebe

Steffi

Energetische Verbindungen lösen

Energetische Verbindungen lösen

Energetische Verbindungen lösen

Mit jedem Menschen, mit dem wir in Kontakt stehen, gehen wir eine Verbindung ein – nicht nur auf der sichtbaren, sondern auch auf einer energetischen Ebene. Oft nehmen wir diese ganz intuitiv wahr: Nach einem Gespräch fühlen wir uns vielleicht erschöpft, ausgelaugt oder sogar schlecht gelaunt.

Besonders deutlich wird das bei Beziehungen. Auch wenn eine Partnerschaft endet – manchmal sogar einseitig – bleibt oft mehr zurück als nur Erinnerungen. Die Verbindung besteht auf einer tieferen Ebene weiter. Gerade bei Liebesbeziehungen kann es schwierig sein, Abstand zu gewinnen. Kommt es erneut zu Kontakt, entstehen häufig Erwartungen, die mit Kummer oder innerer Unruhe verbunden sind.

Was sind energetische Verbindungen eigentlich?

Zwischen uns und den meisten Menschen, zu denen wir eine Beziehung aufgebaut haben, entstehen energetische „Schnüre“. Diese können ganz unterschiedlich stark sein: Manche sind kaum spürbar, andere wirken kraftvoll und präsent. Über diese Verbindungen können Gedanken, Gefühle und Energie in beide Richtungen fließen – sowohl positive als auch belastende.

Vielleicht kennst du solche Momente: Du denkst an jemanden und genau in diesem Augenblick meldet sich diese Person bei dir. Oder zwei Menschen, die eng verbunden sind, haben gleichzeitig denselben Gedanken oder treffen ähnliche Entscheidungen.

Diese Verbindungen können bestehen bleiben – selbst dann, wenn lange kein Kontakt stattgefunden hat. Trifft man sich nach Jahren wieder, fühlt es sich oft vertraut an, als wäre kaum Zeit vergangen. Je intensiver die Beziehung und je stärker die Emotionen, desto kräftiger ist auch diese Verbindung. Dabei haben negative Gefühle oft eine stärkere Bindungskraft als positive.

Woran erkenne ich eine starke Verbindung oder Anhaftung?

  • wiederkehrende, aufdringliche Gedanken
  • Müdigkeit oder Energiemangel
  • emotionale Überforderung oder unerklärliche Gefühle
  • innere Dialoge, die sich ständig wiederholen
  • übernommene Verhaltensmuster
  • starke emotionale Reaktionen wie Wut oder Rachegedanken
  • das Gefühl, nicht ganz bei sich selbst zu sein

Ist es immer sinnvoll, solche Verbindungen zu lösen?

Nicht immer. Doch besonders bei belastenden oder sogenannten „toxischen“ Beziehungen kann es hilfreich sein, sich bewusst davon zu lösen. Auch in Phasen von Trauer, Angst oder emotionaler Verstrickung kann es unterstützend wirken, die eigene Energie wieder zu klären.

Seit jeher nutzen Menschen dafür verschiedene Methoden – etwa Räucherrituale. Heute können zusätzlich Klangschalen, ätherische Öle, Visualisierungen oder geführte Rituale unterstützend eingesetzt werden. Ziel ist es, wieder mehr innere Klarheit und Balance zu finden.

Kann ich Verbindungen einfach trennen?

Hier ist Vorsicht gefragt. Es geht nicht darum, wahllos Verbindungen zu „durchschneiden“. Vielmehr ist es wichtig, sich bewusst zu machen, warum man sich lösen möchte. Eine klare Absicht und ein respektvoller Umgang mit sich selbst und der Situation sind entscheidend.

Manche Verbindungen lösen sich mit der Zeit von selbst – besonders dann, wenn du innerlich klar und stabil bist. Ein unüberlegtes Eingreifen kann hingegen das eigene Gleichgewicht stören.

Wenn du jedoch spürst, dass du dich befreien und wieder mehr bei dir selbst ankommen möchtest, kann das Lösen solcher Verbindungen ein wertvoller Schritt sein.

Gerne begleite ich dich dabei – auch im Rahmen einer Online-Session.

Nach der Geburt – Bachblüten?

Nach der Geburt – Bachblüten?

Die Geburt deines kleinen Wunders – ein Ereignis, das eigentlich von Freude und Glück erfüllt sein sollte. Doch manchmal wird dieses Erlebnis durch Komplikationen von belastenden und negativen Gefühlen überschattet.

Viele Frauen erinnern sich gerne an die Geburt zurück, weil die Glücksgefühle vieles überdecken. Doch es gibt auch zahlreiche Mütter, bei denen beim Rückblick eher schwierige Emotionen präsent sind – und die deshalb nicht gerne darüber sprechen. Vielleicht war es ein ungeplanter Kaiserschnitt, ein Notkaiserschnitt oder andere Komplikationen – und immer wieder tauchen diese belastenden Erinnerungen auf.

Bachblüten können dich dabei sanft unterstützen, diese negativen Gefühle loszulassen und das Erlebte zu harmonisieren, sodass die emotionale Belastung nach und nach von dir abfallen darf.

Folgende Bachblüten können dich dabei begleiten:
Star of Bethlehem, Rescue Remedy, Cherry Plum, Walnut und Crab Apple.

Besonders ans Herz legen möchte ich dir Star of Bethlehem – eine Bachblüte, die speziell bei Schock und traumatischen Erlebnissen eingesetzt wird. Je nach individueller Situation können jedoch auch andere Blüten passend sein – es müssen nicht zwingend die oben genannten sein.

In einer Bachblütenberatung schauen wir gemeinsam auf dein persönliches Geburtserlebnis und wählen die für dich passenden Essenzen aus. Dabei kann auch dein Baby unterstützt werden, denn auch für dein „kleines Wunder“ kann die Geburt ein einschneidendes Erlebnis gewesen sein, das sich möglicherweise durch Unruhe oder Disharmonien im Säuglingsalter oder auch zu einem späteren Zeitpunkt zeigt.

Ich freue mich, wenn du dich bei mir meldest, damit wir dein Thema gemeinsam harmonisieren können – für mehr innere Balance mit Bachblüten.

Hier kannst du ganz einfach einen Termin vereinbaren.

Alles Liebe
Steffi

Impulsströmen – was ist das?

Impulsströmen – was ist das?

Impulsströmen – was ist das eigentlich?

Noch nie davon gehört? Vielleicht sagt dir der Begriff Jin Shin Jyutsu oder Heilströmen etwas – Impulsströmen ist im Grunde eine andere Bezeichnung dafür. Es handelt sich um eine alte japanische Heilkunst, die darauf abzielt, die Lebensenergie im Körper ins Gleichgewicht zu bringen.

Die Grundlage ist die Annahme, dass Energie durch bestimmte Bahnen im Körper fließt – ähnlich wie die Meridiane in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Wird dieser Energiefluss gestört oder blockiert, kann es zu körperlichen oder emotionalen Ungleichgewichten kommen. Durch gezieltes Auflegen der Hände auf bestimmte Körperpunkte kann der Energiefluss wieder harmonisiert werden.

Ein zentrales Element des Impulsströmens ist das sanfte Berühren sogenannter Energieschlösser – davon gibt es 26 im Körper.

„Strömen“ bedeutet dabei, diese Punkte bewusst zu halten, um Blockaden zu lösen und die innere Balance zu fördern. Auch die Atmung spielt eine wichtige Rolle: Durch ruhiges, bewusstes Ein- und Ausatmen wird der Energiefluss zusätzlich unterstützt.

Impulsströmen aktiviert die Selbstheilungskräfte und eignet sich wunderbar als einfache Methode zur Selbsthilfe im Alltag.

Kleiner Tipp zum Ausprobieren:
Für mehr Erdung und innere Ruhe kannst du die Innenseite deines Daumens mit der anderen Hand halten. Diese Übung kann helfen, Ängste zu reduzieren und dich wieder mehr in Balance zu bringen. Suche dir dafür einen ruhigen Ort, atme tief ein und aus – und genieße den Moment der Entspannung.

Wenn du tiefer eintauchen möchtest und die 26 Energieschlösser von Impulsströmen kennenlernen möchtest, dann freue ich mich, wenn du mich kontaktisiert.

Ich freue mich darauf, dich auf deinem Weg zu mehr Balance zu begleiten 😊

Strömende Grüße
Steffi

Chakren mit Bachblüten/ätherische Öle

Chakren mit Bachblüten/ätherische Öle

Chakren in Kombination mit Bachblüten & ätherischen Ölen

Die Verbindung von Chakrenarbeit mit Bachblüten und ätherischen Ölen kann sich wunderbar ergänzen. Gemeinsam können sie dabei unterstützen, energetische Blockaden zu lösen und das allgemeine Wohlbefinden zu stärken.

Chakren sind Energiezentren in unserem Körper. Wenn wir uns nicht mehr im Einklang fühlen – etwa ausgelaugt, gereizt, genervt oder energielos sind – kann das (vorausgesetzt, medizinisch ist alles abgeklärt) ein Hinweis darauf sein, dass unsere Energiezentren aus dem Gleichgewicht geraten oder blockiert sind.

Solche Dysbalancen lassen sich mit verschiedenen Methoden sanft unterstützen, um wieder mehr Balance zu finden – unter anderem durch Bachblüten und ätherische Öle, auf die ich hier näher eingehe.

Es gibt sieben Hauptchakren, die jeweils unterschiedliche Themenbereiche in unserem Leben beeinflussen und uns dabei unterstützen, sowohl körperlich als auch energetisch in Balance zu bleiben.

Im Folgenden findest du zu jedem Chakra zentrale Themen sowie jeweils ein Beispiel für eine passende Bachblüte und ein ätherisches Öl (es gibt natürlich noch viele weitere Möglichkeiten und Kombinationen):


Wurzelchakra
Themen: Erdung, Stabilität, Sicherheit, Urvertrauen
Bachblüte: Clematis (unterstützt die Erdung)
Ätherisches Öl: Vetiver

Sakralchakra
Themen: Kreativität, Emotionen, Genuss, Beziehungen, Lebensfluss
Bachblüte: Crab Apple (fördert Selbstakzeptanz)
Ätherisches Öl: Ylang-Ylang

Solarplexuschakra
Themen: Selbstbewusstsein, Willenskraft, Selbstwert, persönliche Stärke
Bachblüte: Larch (für mehr Selbstvertrauen)
Ätherisches Öl: Zitrone

Herzchakra
Themen: Liebe, Mitgefühl, Beziehungen, Vergebung, emotionale Balance
Bachblüte: Chicory
Ätherisches Öl: Rose

Kehlkopfchakra (Halschakra)
Themen: Kommunikation, Selbstausdruck, Authentizität
Bachblüte: Centaury (stärkt Selbstbestimmung)
Ätherisches Öl: Eukalyptus

Stirnchakra
Themen: Intuition, Klarheit, innere Weisheit, Vorstellungskraft
Bachblüte: Scleranthus (unterstützt Entscheidungsfähigkeit)
Ätherisches Öl: Myrrhe

Kronenchakra
Themen: Spiritualität, Bewusstsein, Verbindung zum Höheren
Bachblüte: Star of Bethlehem
Ätherisches Öl: Sandelholz


Bachblüten können beispielsweise ins Wasser getropft und regelmäßig eingenommen werden. Ätherische Öle lassen sich inhalieren, im Diffusor verwenden oder – entsprechend verdünnt – direkt auf die jeweiligen Chakren auftragen.

Wenn du tiefer in das Thema eintauchen möchtest, empfehle ich dir mein Chakra-Webinar.

Ich wünsche dir eine ausgeglichene und harmonische Zeit und freue mich, wenn wir uns vielleicht kennenlernen.

Herzlich,
Steffi

P.S.: Du hast auch die Möglichkeit, einen Termin für eine Energiebalance zu buchen, wenn du dich auf körperlicher und energetischer Ebene unterstützen lassen möchtest.